Nicht invasiv, sondern ganz sanft - mein Ansatz im Rolfing

Jeder Patient hat eine eigene Methode, auf die er am besten reagiert. Diese Methode versuche ich, zu finden und anzuwenden. Ich arbeite sehr sanft, lasse das Gewebe sich selbst bewegen. Ich erlaube dem Körper, sich selbst zu organisieren und versuche auch, ihn dazu zu ermutigen.

Der Körper lernt, wie man loslässt und woran man eine gute Körperspannung erkennt. Die Klienten lernen Bewegung und Raumorientierung, und wir betrachten psychologisch, was die Überzeugungen hinter bestimmten Bewegungsabläufen sind.

Für jede Sitzung habe ich eine eigene Zielvorstellung:
Ich stelle die Fragen: "Was fehlt Ihnen?", "Was vermissen Sie?", "Was würden Sie gerne spüren?"
Ich kucke mir den Klienten an, und lasse ihn gehen oder sitzen. Währenddessen schaue und erspüre ich die Spannungsverhältnisse im Körper - und inwieweit die Idee, wie die Körperfunktionen normalerweise funktionieren sollten, schon umgesetzt werden und was noch zu optimieren ist.